Wer zu spät kommt...

Wer zu spät kommt...

Pünktlich sein ist dieses Jahr die Devise bei STARS for FREE

 

Sind wir mal ehrlich: wenn man auf ein x-beliebiges Konzertfestival geht, kann man in der Regel davon ausgehen, dass am Anfang der Show Newcomer, unbekannte Bands oder "Lückenfüller" auftreten. Je später der Abend, desto spektakulärer die Gäste.

 

Nun würde ich mal die kesse These aufstellen, dass STARS for FREE kein "x-beliebiges" Musikfestival ist. Und da liegt der Hase im Pfeffer. Denn mal abgesehen von der Tatsache, dass man keinen Cent für die 7 Stunden Konzertsause zahlen muss, haben wir schlichtweg keine Lückenfüller bei der Show. Alexandra Stan, Tim Bendzko oder Andreas Bourani sind allesamt Newcomer, aber mittlerweile so bekannt und beliebt, dass sie alles andere als Füllmaterial sind. Und die etablierten Stars wie Jason Derulo, Kelly Clarkson oder Culcha Candela sind so gut und zahlreich vertreten, dass es schwer fällt, einen sogenannten "Headliner" zu ernennen.

 

Worauf will ich eigentlich hinaus? Ich will damit nur sagen, dass dieses Jahr niemand zu spät kommen oder zu früh gehen sollte. Denn eine Garantie, dass DEIN Lieblingsact erst spät auftritt, können wir bei dem Staraufgabot nicht geben. Erschwerend kommt hinzu, dass verschiedene Künstler noch weitere Verpflichtungen an dem Tag (oder am Sonntag) haben und schnell wieder weg müssen bzw. erst sehr spät in der Wuhlheide ankommen können.
Den Gedanken "Ach, Band XY tritt ja eh erst nach 19 Uhr auf" kann man mal ganz schnell wieder verwerfen.

 

Sagt mir nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt. Jammert mir nachher nicht die Ohren voll, weil Alex Stan oder East 17 schon vorbei sind, wenn Ihr Euch endlich aufgerafft habt, zum Konzert zu kommen...!